• Anton Igonin

Die Wirkung von Meditation auf den Körper

Aktualisiert: 1. Juli 2020


Meditation ist eine, in vielen Kulturen ausgeübte Praxis, die auf Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen beruht. Es gibt unterschiedliche Meditationstechniken, doch sie alle zielen auf die Sammlung des Geists und die Erweiterung des Bewusstseins. In dem letzten Jahrzehnt konnte, mit vielen wissenschaftlichen Studien, die körperliche Auswirkung der bewiesen werden.


Im meditativen Zustand verändern sich die Hirnwellen, der Atem sich verlangsamt sich und Muskelentspannungen sind zu beobachten, deshalb wird sie oft als stressreduzierendes Mittel benutzt. Durch die stimulierte Durchblutung des Hirns durch Meditation wächst die Leistungsfähigkeit der regelmäßig meditierenden Menschen und sie bewältigten bei einer Studie zur Aufmerksamkeit alle Aufgaben schneller. Eine Studie von 2009 zeigte zudem, dass im Gegensatz zum Normalfall wo das Gewebe im Hirn, das die Neuronen enthält, mit dem Alter schrumpft, bei praktizierenden Menschen dieses Gewebe sich mit der Zeit nur vergrößerte. Andere Forschungen bewiesen den Zusammenhang zwischen Meditation und sinkenden Cholesterol Werten und einigen half die Praxis dabei, mit dem Rauchen aufzuhören.


Praxis für Innere Medizin Ritterplan

Dr. (Univ. Moskau) Anton Igonin – Facharzt für Innere Medizin

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